Eine Programmvorschau auf Markus Hinterhäusers letzte Festwochen

Feuilleton | aus FALTER 18/16 vom 04.05.2016

Es ist Markus Hinterhäusers drittes und letztes Jahr als Intendant der Wiener Festwochen. Mit Objekt-Theater, Performance, Installationen und Theater in Gebärdensprache wagt das Schauspiel-Programm, das in diesem Jahr von der Moskauer Theaterexpertin Marina Davydova kuratiert worden ist, viel Neues. 36 Produktionen aus 25 Ländern stehen auf dem Spielplan. Neben Regie-Altmeistern wie Frank Castorf und Christoph Marthaler sind auch weniger bekannte Künstler zu Gast, wie die israelische Tänzerin Yasmeen Godder, die in "Climax" (14. bis 19.6.) Soundkunst mit dramatischen Formen verbindet.

Eröffnet wird mit Castorfs Adaptierung von Andrej Platonows Roman "Tschewengur" (13. bis 16.5.). Außerdem stehen am ersten Wochenende die Performance-Installation "Wir Hunde" von SIGNA (14.5. bis 18.6.) und das Freak-Kabarett "Roses" der ukrainischen Frauenband Dakh Daughters (14. bis 17.5.), die mit ihrem Auftritt auf dem umkämpften Maidan-Platz weltweite Aufmerksamkeit erlangten, am Spielplan.

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