Die Hühner kommen!

Warum neuerdings in immer mehr Privatgärten Hendln scharren

TEXT & FOTOS: IRENA ROSC | Landleben | aus FALTER 19/16 vom 11.05.2016


Foto: Irena Rosc

Foto: Irena Rosc

In Krisen und Kriegen nimmt die Zahl der Nutztiere in Städten zu. Das erzählen Menschen, die noch den letzten Krieg erlebt haben. Bienen auf der Oper, Regenwürmer in der Kiste, Weinbergschnecken im Wirtshaus gibt’s schon seit längerem. Und nun das Stadthuhn. Die Zahl der Menschen, die sich Hühner als Haus- und Nutztiere halten, wachse heuer besonders schnell, erzählen Züchter wie Norbert Diglas vom Geflügelhof Diglas im niederösterreichischen Feuersbrunn. Er hat sich ganz auf die Zucht von Hühnern für Gärten, kleinere Bauernhöfe oder Hobbyzüchter spezialisiert.

Ein Hühnerhaus, Futter, Futtertröge und Tränken können mit den Hühnern gleich mitbestellt werden. Diglas führt die Tiere in eigens dafür ausgestatteten Lkws jede Woche einmal an verschiedene Standorte in sieben Bundesländern zum Abholen.

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