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Politik | aus FALTER 21/16 vom 25.05.2016

Reinhold Mitterlehner war derjenige, der vergangenen Donnerstag bei der Antrittsrede für die neuen SPÖ-Minister den Namen Werner Faymann am häufigsten nannte. Das war nicht Nostalgie, das war Respekt.

Unterdessen erneuerte er den Schwur der rot-schwarzen Koalition, vor dem gesamten Nationalrat, vor den Augen der Öffentlichkeit. "Ich will", sagte er zu einer Zusammenarbeit mit dem neuen SPÖ-Kanzler Christian Kern. Was in den vergangenen Monaten in Österreichs Politik passiert war, kommentierte Mitterlehner durchaus kritisch. Dennoch wolle er nicht in "Selbstgeißelung" verfallen.

Durch den neuen Kanzler an der Seite scheint Mitterlehner seine alte Form wiederzufinden. Sebastian Kurz als sein baldiger Nachfolger, wie oft kolportiert? Lass stecken! Django is back!


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