Wien, wo es isst Kulinarischer Grätzel-Rundgang

Die "unhippe" Margaretenstraße: Auch hier gibt's was zu essen


LOKALAUGENSCHEIN: FLORIAN HOLZER
Stadtleben | aus FALTER 22/16 vom 01.06.2016

Der innerstädtische Teil der Margaretenstraße kriegt sich ja gar nicht mehr ein vor lauter Urbanität und Hipness. Eines der ersten Burgerlokale war hier, es gibt einen veganen Supermarkt, ein veganes Eisgeschäft, eine der besten Buchhandlungen und das beste Kino der Stadt. Nach dem Margaretenplatz ändert sich die Szenerie dann recht plötzlich, da wird's plötzlich karg. Da gibt's den netten Bioladen im Margaretenhof nimmer, Jacque's Weindepot ist verschwunden, und das schöne alte Gasthaus Ecke Pannaschgasse hat auch nie mehr wieder aufgesperrt.

Das Pokalmuseum

Aber das Culinarium Margareten gibt es noch, eine ehemalige Filiale einer Fleischhauereikette, seit einigen Jahren mit dem Verkauf von Feinkost diverser Hersteller beschäftigt. Und Fredi's Feuerhalle gibt's auch. Die Quellenlage bezüglich dieses fantastischen Bar-Beisls ist recht dürftig, aber lokale Auskenner sagen, dass es wahrscheinlich schon seit den 70ern existiert und als eines der kommunistischen Lokale im Grätzel

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