Ausflug machen, essen gehen, Kühlschrank füllen

Wohin, wenn wir Essen direkt vom Produzenten kaufen wollen? Zehn Slow-Food-Tipps für unseren Kühlschrank - und gegen das Dorfsterben

Landleben | EMPFEHLUNGEN: IRENA ROSC | aus FALTER 22/16 vom 01.06.2016

Um zu überleben, müssen Bauern und Lebensmittelproduzenten in den kleinen Dörfern zusätzlich zu ihren hochqualitativen Produkten auch Ideen zur Vermarktung entwickeln. Selbst das Versenden eines Produkts wird zum Problem, weil die Post fast alle Ämter in den Dörfern geschlossen hat.

Die erfolgreichste neue Feinkostkette EATALY mit Esstempeln von New York bis München zelebriert das Essen und Kaufen unter einem Dach mit "Foodpark" und "Tasting Table", mit suggerierter Piazza und Marktstandln neben Rolltreppen und Designerleuchten. Man zelebriert die Stimmung einer Markthalle, wie es sie in Wien vor nicht allzu langer Zeit noch gab. Leute, die zum Essen kommen, kaufen auch ein.

Auf der anderen Seite simulieren Supermarktketten in ihren Räumen Ab-Hof-Verkauf und bieten Produzenten und Konsumenten die Chance, Näheres über handwerklich, naturnah und fair produzierte Lebensmittel zu erfahren.

In Wien haben wir das Glück, in der unmittelbaren Umgebung beste Lebensmittel direkt und echt


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