Wiener Festwochen Tipps

Unangepasstes aus dem Iran und Israel

Lexikon | Martin Pesl | aus FALTER 23/16 vom 08.06.2016

Frauen aus dem Nahen Osten zeigen persönliche Geschichten bei den Wiener Festwochen. Bei Mahin Sadri und Afsâneh Mâhian werden sie vor allem erzählerisch vermittelt, von drei Schauspielerinnen im Zuge der Küchenarbeit: Erinnerungen an leidenschaftliche Affären und verpönte Karrieren im konservativen Iran. Werden die Wiener "Die Anpassung" so enthusiastisch feiern wie das Publikum in Teheran (Museumsquartier, Halle G, Mo-Do)?"Westlicher" geht es in "Climax" zu. Choreografin Yasmeen Godder aus Tel-Aviv hat lange Zeit in der New Yorker Punkszene verbracht. Auch bei ihr geht es um persönlich Erlebtes, das sich hier in anarchischen Bewegungen dicht am Zuschauer ausdrückt (Festwochen-Zentrum, 14. bis 19.6.).

Information: www.festwochen.at


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