"Wir haben sogar den Germknödel eliminiert"

Klaus und Gunda Dutzler führen am Gleinkersee ein Ausflugsgasthaus mit viel Bio und eigener Landwirtschaft. Missionare wollen sie keine sein

Ausflug: Sebastian Fasthuber | Landleben | aus FALTER 23/16 vom 08.06.2016


Foto: Reinhard Winkler

Foto: Reinhard Winkler

Es gibt Orte, an denen selbst die hartnäckigsten Naturverweigerer einknicken und ins Schwärmen geraten. Der eine gute Stunde von Linz entfernte Gleinkersee im oberösterreichischen Traunviertel gehört unzweifelhaft dazu. Man fährt in Windischgarsten von der Autobahn ab, durchquert die Gemeinde Roßleithen und folgt danach einige Kilometer einer kleinen Straße, die sich auf gut 800 Meter Seehöhe hinaufwindet. Wo die Straße endet, hat man das Ziel erreicht.

Die Kulisse aus Wasser, Wiesen, Bäumen und Bergen ist zu jeder Jahreszeit ein faszinierender Anblick. Der am Nordrand des Toten Gebirges gelegene Gleinkersee hat mit
600 Metern Länge und 400 Metern Breite eine sehr kompakte Größe und ließe sich bei einem kleinen Spazierweg an sich schnell umrunden, wenn man nicht alle paar Meter stehenbleiben müsste, um Fotos zu machen oder einfach ergriffen zu schauen.

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