Herzensanliegen

Auf dem Hof Esperanza finden Kinder über den Kontakt zu Tieren wieder Vertrauen in sich und die Menschen


REPORTAGE: STEFANIE PANZENBÖCK
Landleben | aus FALTER 25/16 vom 22.06.2016


Foto: Heribert Corn

Foto: Heribert Corn

Der Güterweg zum Hof Esperanza schlängelt sich einen sanften Hügel im niederösterreichischen Mostviertel hinauf. Der Himmel ist blau, die Wiesen sind grün. Vögel zwitschern, Schafe blöken, Enten watscheln, und eine Herde Alpakas spitzt aufmerksam die Ohren.

Was nach kitschigem Naturfilm klingt, ist ein Ort der filigranen Idylle. Hier leben sieben Jugendliche, die nicht mehr bei ihren Familien wohnen können, und 70 Tiere. Betreut werden sie von Sozialpädagogen, Tierpflegern, Haushaltshilfen und wen es sonst noch braucht, um einen solchen Betrieb am Laufen zu halten, dessen spanischer Name „Hoffnung“ bedeutet.

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