7 Sachen, die Sie über POKÉMON GO nicht wussten

Stadtleben | aus FALTER 29/16 vom 20.07.2016

Was ist Pokémon Go eigentlich?

Eine App, bei der man die kleinen Monster nicht mehr nur im Gameboy, sondern durch das Smartphone in seiner tatsächlichen Umgebung sucht. Seit einigen Tagen geht das auch offiziell in Österreich.

Und wie funktioniert das?

Die Spieler bewegen sich und werden per GPS lokalisiert. Dann werden die zu fangenden Pokémons virtuell auf die Bilder der Handykamera projiziert.

Wo kann ich die Monster überall finden?

Wirklich überall. Sogar im ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz fanden Spieler schon Monster -auf Twitter postete jemand einen Screenshot mit dem Giftgas-Pokémon Smogon unter dem Eingangstor.

Kann das nicht auch gefährlich werden?

Es gibt bereits erste Meldungen von Unfällen durch unaufmerksame Spieler. Wichtig: immer auf die Umgebung achten und keinesfalls auf die Jagd gehen, während man am Steuer sitzt.

Auch das soll's schon gegeben haben. Und was bringt's?

In Social Media berichten viele Nutzer, das Spiel würde sie trotz Depression oder Sozialphobie motivieren, das Haus zu verlassen. Was gut ist.

Sammelt die App Daten?

Gute Frage. Sagen wir so: Die Entwickler versichern, dass sie nur auf Nutzer-ID und E-Mail-Adresse des Google-Kontos zugreifen.

Kostet das Spiel Geld?

Die App ist gratis. Mit echtem Geld lassen sich aber Hilfsgadgets kaufen.


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