Alles Knödel!

Die "Herknerin" kocht für uns Marillenknödel: locker, flaumig und beherzt

Gerichtsbericht: Nina Kaltenbrunner | Stadtleben | aus FALTER 29/16 vom 20.07.2016

Knödelwahnsinn. Nicht ohne Grund sind Knödel integraler Bestandteil des Herknerin' schen Logos: Stefanie Herkner liebt die runden Dinger über alles. Die "weibliche Waffe" nennt die kochende Wirtin "mit dem großen Herz" sie grinsend. Knödel in allen möglichen Ausformungen sind die Spezialität des Hauses "Zur Herknerin", wo, je nach Jahreszeit, von Spinat- über Fleisch- oder Grammelknödel, Erdäpfelknödel zum Gansl oder Braten sowie Topfen-, Erdbeer-, Marillen-, Zwetschken- oder andere Knödel aufgetischt werden. "Es gibt tausende Möglichkeiten und Varianten, das ist ja das Schöne an Knödeln", schwärmt sie.

Und weil gerade Marillenhochsaison ist, gibt es natürlich Marillenknödel. Natürlich aus Topfenteig. Das Rezept dafür hat uns Stefanie Herkner verraten.

Die Ananasmarille aus der Wachau ist der Köchin für ihre Knödel die liebste Marillensorte. Mit ausgeprägter Säure und eher kleinen Früchten ist sie Garant für nicht zu süße und nicht zu große Knödel - beides nicht

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