Kolumne Außenpolitik

US-Präsidentschaftswahl: Die Achillesferse von Hillary Clinton


Raimund Löw
Falter & Meinung | aus FALTER 31/16 vom 03.08.2016

Michael Bloomberg, der populäre Ex-Bürgermeister von New York, ein republikanischer Freigeist, macht Wahlkampf für Hillary Clinton. Vor den Delegierten der Demokraten geißelte er Donald Trump als gefährlichen Scharlatan. Der ehemalige Präsidentschaftskandidat Mitt Romney und die Familie Bush setzen ebenfalls auf die Niederlage des republikanischen Kandidaten. Die in den Vorwahlen erfolgreiche demokratische Bewerberin steht als mögliche erste Präsidentin der USA für das Durchbrechen der gläsernen Decke, die Frauen in patriarchalischen Gesellschaften den Weg nach oben verwehrt. Ihr Sieg wäre historisch, vergleichbar mit dem Einzug Obamas vor acht Jahren als erstem Schwarzen ins Weiße Haus.

Drei Monate vor den Präsidentschaftswahlen müsste Hillary Clinton eigentlich die große Favoritin sein. Aber die Vorbehalte in der Öffentlichkeit wollen nicht schwinden. Die ehemalige First Lady ist so unbeliebt wie wenige Präsidentschaftsanwärter vor ihr. Unglaubliche 70 Prozent der Wähler

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