BÖSE

Die Vergnügungssteuer

Feuilleton | aus FALTER 32/16 vom 10.08.2016

Geld stinkt nicht: Die Stadt Wien will von dem Musiker Parov Stelar 10.000 Euro Vergnügungssteuer, weil auf dessen Konzert getanzt wurde . Besser Schlummern wie im Musikverein, dann entgeht man der Vergnügungssteuer


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