Sizilianische Superstars

Paradeiser und Melanzani gehören zusammen. Das einfachste Rezept: Pasta alla Norma

STADTLEBEN | GERICHTSBERICHT: KATHARINA SEISER FOTOS: KATHARINA SEISER/ ESSKULTUR.AT | aus FALTER 36/16 vom 07.09.2016

Die letzten Sommertage, an denen die Sonne schon tiefer steht, den großen Fleischparadeisern auf den ausgemergelten Stauden und den glänzenden Melanzani aber noch genug Wärme gibt, halten drei Lieblingsrezepte bereit: Caponata ,Parmigiana di Melanzane und Pasta alla Norma. Alle drei stammen aus Sizilien, und da die Saison dort sehr viel länger dauert, bekommt man sie aus frischem Gemüse vom Frühling bis in den Spätherbst hinein.

Das Glück haben wir hier nicht, was nicht automatisch den Griff zur Dose oder zu spanischem Plastikplanengemüse bedeuten muss. Denn auch bei vermeintlich ganzjährigen Klassikern gibt es eine Saison. Dann erst erschließt sich, warum sie diesen Status genießen.

Bevor wir über Norma sprechen, kurz zur Caponata: Der süß-saure Gemüsesalat ist eine ganz schön aufwendige Angelegenheit. Mein Rezept dafür steht auf esskultur. at und in meinem Kochbuch "Immer schon vegan". Caponata ist ein Paradebeispiel dafür, wie gut und überzeugend Gemüseküche sein


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