Mehr davon: Die Mochi-Welt

Stadtleben | aus FALTER 37/16 vom 14.09.2016

Als Tobi Müller, Edi Dimant und Sandra Jedliczka im Jänner 2012 ihr kleines, dunkles Lokal im vergessenen Winkel der Praterstraße aufmachten, blieb in Wien lokalmäßig kein Stein auf dem anderen. Klingt etwas überdramatisch, ja, tatsächlich hat aber wohl noch nie ein Lokal so sehr den lokalen Zeitgeist getroffen wie das Mochi. Das Lokal ist seither drei-bis viermal am Tag voll, die Zahl der Kopien ist lang. Allerdings: Die Kombination aus schlichter, moderner Architektur und einer kalifornisch-japanischen Küche, die zwar auf irgendwelche Authentizitätszwänge verzichtet, dafür aber nicht auf Wohlgeschmack und Aroma-Freude, schafft niemand so gut wie die ehemaligen Do&Co-Leute.

Mochi Der Anfang, startete 2012 und gilt seither als die beste Adresse für erstklassige Maki-Rollen, für Robata-Grill und für alles, was mit Softshell-Crab zu tun hat. Es gibt hier außerdem gutes Bier, guten Kaffee und seit einiger Zeit auch wirklich guten Wein. Der effektive Unterschied zu allen anderen


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