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Morgen könnte ein ganz neues Leben beginnen

Lexikon | SF | aus FALTER 37/16 vom 14.09.2016

Der Künstler Kasimir entdeckt seine subversive Ader und löst eine Kettenreaktion aus. Pia und Julian, die nächtens Geldautomaten befüllen, fragen sich, wie groß die Summe sein müsste, um in einem anderen Teil der Welt neu anzufangen. Rita, Tierpflegerin in Schönbrunn, erlebt durch die Geburt eines Pandas einen zweiten Frühling. Der neue Roman des 1979 geborenen und in Wien lebenden Burgenländers Clemens Berger ("Das Streichelinstitut", "Ein Versprechen von Gegenwart") heißt "Im Jahr des Panda" und ist ein Reigen um Geldscheine, Schwerelosigkeit und Kuckucke. Er führt den Leser von Wien nach Neapel und Saigon, Bordeaux und Chengdu. Dabei umkreist er Fragen wie die folgenden: Macht Geld glücklich? Kann es freier machen? Gibt es ein richtiges Leben im falschen? Buchpräsentation und Lesung. Moderation: Ernst A. Grandits.

Literaturhaus, Mo 19.00


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