He Studierende, leistet euch Umwege!

Die Studienjahre als wildeste Phase im Leben? Das war einmal. Der Philosoph Robert Pfaller über verschulte Curricula, gestresste Studenten - und Auswege aus dem Ganzen


INTERVIEW: BARBARA TÓTH

Stadtleben | aus FALTER 38/16 vom 21.09.2016


Foto: Heribert Corn

Foto: Heribert Corn

Wer Neo-Student ist und diese Zeilen liest, ist noch in keiner Vorlesung gesessen, hat aber schon einen wahren Vorstudien-Marathon hinter sich. Einfach nach Wien kommen und einmal schauen, was die Unis so können? Fast undenkbar.

Bis zum 5. September lief die allgemeine Registrierungsfrist für alle Studierenden, noch bis 30. November darf man in Ausnahmefällen nachliefern. Wer Massenstudien wie Informatik, Psychologie, Publizistik- und Kommunikationswissenschaft, Betriebswirtschaft, Biologie oder Ernährungswissenschaften studieren will, hat ohnehin schon ein zweistufiges Aufnahmeverfahren hinter sich – mit Self-Assessment-Test oder Motivationsschreiben.

Das Studieren, aber auch das Studentenleben hat sich massiv verändert. Anlass für eine Interviewserie mit zehn der spannendsten Wiener Vordenkerinnen und Vordenker aus allen Disziplinen. Den Anfang macht Philosoph Robert Pfaller.

  2557 Wörter       13 Minuten
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