Mach die Cracker lieber selber

Bier geht fast nicht ohne. Hier steht, wie man sie ganz leicht selbst herstellt


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aus FALTER 38/16 vom 21.09.2016

Wer Bier sagt, muss auch Cracker sagen. Faires Bier gibt es, aber faire Cracker? Ich habe einige probiert, sie schmecken ungefähr so knackig wie Opas Socken. Andererseits möchte man auch nicht jene chemisch induzierte Knackigkeit, die Industriecracker auszeichnet, nach der man aber leicht süchtig wird. Dazu die gehärteten Fette - man will gar nicht auf die Packung schauen.

Faire Cracker sind also selbstgemachte Cracker.

Bei denen kann man sicher sein, dass die Zutaten in Ordnung sind. In unserem Fall sind das gar nicht viele, umso wichtiger ist ihre Qualität.

Der Vorteil der Variante, die ich Ihnen heute empfehle: Diese Cracker sind so vielseitig wie kaum andere, die ich kenne. Man kann sie für Dips verwenden, mit Aufstrichen versehen, sie gehen gut mit Rohschinken oder hauchdünn geschnittenem Roastbeef oder natürlich pur.

Man kann sie auch nach eigenem Geschmack würzen, indem man einfach schwarzen Pfeffer, kleingehackten Rosmarin oder, für etwas schärfere Varianten, gehackte Peperoncini

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