Empfohlen Rögl legt nahe

"Time to gather" ohne fixes Programm

Lexikon | aus FALTER 39/16 vom 28.09.2016

Er glaubt nicht an Provokation, aber an unkonventionelle Mittel, um komplexe Inhalte verbreiten zu können. Marino Formenti gestaltet einen Abend ohne fixierten Ablauf und ohne vorherbestimmtes Ende, dafür mit der Freiheit, von nah oder fern zuzuhören, dreinzureden, mit ihm gemeinsam das nächste Stück auszuwählen, mit ihm oder gar statt ihm Klavier zu spielen, vielleicht zu singen, einsam oder gemeinsam zu sitzen, zu liegen, mit einem Drink in der Hand umherzugehen. Zur Auswahl stellt er Musik von Bach, Björk, Cage, Guillaume de Machaut, Feldman, Gander, Liszt, Poppe, Scarlatti, Scelsi, Schubert, Stockhausen, Ustwolskaja. Oder anderen.

Konzerthaus, Sa 19.30


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