Welcome to the MASCHIN

Der Musiker Paul Skrepek hat eine Klangmaschine konstruiert und damit eine LP eingespielt, die dieser Tage präsentiert wird


Studiobesuch: Klaus Nüchtern
Feuilleton | aus FALTER 39/16 vom 28.09.2016

Sie fiept und fiedelt, sie klappert und klingelt, sie säuselt und scheppert, sie winkt und wimmert, sie zwitschert und zirkuliert, und dann malt sie auch noch Bilder und mixt Margaritas. Sie, das ist "die Maschin", wie sie ihr Schöpfer nennt; wobei Paul Skrepek so ziemlich der Letzte wäre, der das Wort "Schöpfer" in den Mund nähme. "Ich bin kein Akademiker, ich habe keine Ahnung von Tuten und Blasen", gesteht er gleich zu Beginn des Gesprächs -so, als wollte er etwaige Fragen in Hinblick auf die tiefere Bedeutung seines Tuns und Treibens abwimmeln.

Tuten und Blasen fällt allerdings auch nicht ins engere Betätigungsfeld des Musikers, der tatsächlich fürs Klopfen und Zupfen zuständig ist. "Eigentlich" ist Skrepek nämlich Schlagzeuger, wobei er einem breiteren Publikum auch als Kontragitarrist der Wienerliedcombo Kollegium Kalksburg oder als Hälfte des Gesangsduos Bohatsch & Skrepek bekannt ist.

Begonnen hat alles mit einem Kasperl, der als Skrepeks Stellvertreter oder Alter Ego

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