Medien und Antimedien

ORF-Chef Alexander Wrabetz erklärt, warum wir öffentlich-rechtlichen Rundfunk brauchen


FRAGEN: ARMIN THURNHER
Medien | aus FALTER 40/16 vom 05.10.2016


Foto: Heribert Corn

Foto: Heribert Corn

Der frisch wiedergewählte Generaldirektor des ORF war nicht immer dazu aufgelegt, Fragen der inhaltlichen Perspektive des ORF zu diskutieren. In diesem Gespräch geht es genau darum. Wie positioniert sich der öffentlich-rechtliche Rundfunk in einer digitalen Welt, und warum braucht die Welt den öffentlich-rechtlichen Rundfunk?

Falter: Stimmen Sie zu, dass Medien nicht gleich Medien sind? Und wenn ja, wie würden Sie die Unterschiede charakterisieren?

Alexander Wrabetz: Klar. Es gibt öffentlich-rechtliche versus kommerzielle und innerhalb der kommerziellen Qualitäts- und Boulevardmedien. Und dann gibt es die Antimedien, die auch wieder Medien sind, Facebook, Google und die ganze algorithmengesteuerte Landschaft der Social Media.

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