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"I had a dream ...": alte Rede, neuer Sinn

Lexikon | aus FALTER 41/16 vom 12.10.2016

Schauspieler halten berühmte Reden berühmter Menschen, das ist das Konzept der von Anna Maria Krassnigg für den Salon5 konzipierten Reihe "Reden". Die meisten Ansprachen sind in die Geschichte eingegangen, manchmal sind aber auch fiktive dabei. Die vielleicht neue Betonung, auf jeden Fall aber die neue Stimme zum alten Text ist ein reizvoller Gedanke - aus etwas Einmaligem wird etwas Reproduziertes. In Teil IV wird es amerikanisch (auch wenn die Reden auf Deutsch gehalten werden). Mercy Otieno, Horst Schily und Isabella Wolf schlüpfen in die Haut von Martin Luther King, Abraham Lincoln und Hillary Clinton. Als Gast spricht auch Barbara Tóth vom Falter.

Altes Rathaus, Di 19.00


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