Wir sind die Viennale!

Am 20. Oktober beginnt das Filmfestival Viennale. Wir baten einige Mitarbeiter vor den Vorhang und sprachen mit ihnen über Warteschlangen, Analogkopien und den Charme von Harry Belafonte

Interviews & Protokolle: Michael Omasta, Sabina Zeithammer | Feuilleton | aus FALTER 42/16 vom 19.10.2016


Géza Terner ist Saalregisseur im Gartenbaukino (Foto: Katharina Gossow)

Géza Terner ist Saalregisseur im Gartenbaukino (Foto: Katharina Gossow)

Der Erfolg eines Festivals wie der Viennale ist nicht allein eine Frage des Programms, sondern hängt ebenso sehr von funktionierenden Strukturen und dem Engagement ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ab. Die langen Festivaltage schweißen die Viennale-Belegschaft dabei genauso zusammen wie die kollegiale Arbeitsatmosphäre. Das Team – von der Programmabteilung bis zur Ticketkassa – hat das Wort.

Fredi Themel, Leitung Pressebüro

„Das ist jetzt meine zehnte Saison im Pressebüro, ein kleines Jubiläum. Ich beginne jeweils mit Juni für die Viennale zu arbeiten, bis Ende November, also ein gutes halbes Jahr. Den Rest der Zeit mache ich Presse und Marketing fürs Gartenbaukino. Ich habe Publizistik in Salzburg studiert und als Musikjournalist gearbeitet, von daher kenne ich auch die andere Seite.

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