"Ich sage euch, was cool ist!"

Ist der lokale Pop dieser Tage ein reiner Bubenklub? Keineswegs! Das beweisen die vier unterschiedlichen Künstlerinnen Mavi Phoenix, Joyce Muniz, Noa Ben-Gur und Avec mit ihren Debüts

GRUPPENPORTRÄT: GERHARD STÖGER FOTOS: HERIBERT CORN | FEUILLETON | aus FALTER 43/16 vom 27.10.2016


Mavi Phoenix, Joyce Muniz, Noa Ben-Gur, Avec (Fotos: Heribert Corn)

Mavi Phoenix, Joyce Muniz, Noa Ben-Gur, Avec
(Fotos: Heribert Corn)

Der Dialektsongwriter Voodoo Jürgens. Die Strizzirocker Wanda. Der illuminierte Rap-Hipster Yung Hurn und sein schnuckeliger Kollege Crack Ignaz. Die Glitzerpopband Bilderbuch. Der Nino aus Wien. The Crispies. Wohin man auch blickt, die Chefstyler im österreichischen Pop sind gerade alle männlich.

Gustav ist in der Film- und Theaterwelt verschwunden, Soap&Skin übt sich in Zurückhaltung und Clara Luzia macht zwar auf hohem Niveau weiter, trifft den aktuellen Zeitgeist mit ihrem Indiefolkpop aber nur bedingt. Weit und breit keine Frauen also? Bei genauerer Betrachtung sieht das Bild etwas anders aus.

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