Von Nerds für Nerds

Ein junger Unternehmer will von Wien aus mit einer App für Musikfreaks die Branche aufwirbeln. Zu Besuch bei einem Start-up-Unternehmen


Bericht: Sebastian Fasthuber

Politik | aus FALTER 45/16 vom 09.11.2016

Erlebt hat das wohl jeder schon: Eine Lieblingsband bringt ein neues Album raus, man bekommt aber erst Monate später zufällig Wind davon. Kann sein, dass die Band auf einem kleinen Label mit ebensolchem Werbebudget veröffentlicht, oder man hat sie zwischenzeitlich einfach aus den Augen verloren. Die meisten Musiker informieren ihre Fans zwar über alle Social-Media-Kanäle, vor lauter Postings ist es aber erst recht schwer, den Überblick zu behalten.

Abhilfe will das Wiener Start-up Record Bird mit seiner gleichnamigen App schaffen. "Unser Versprechen an Musikfans ist, dass sie nie wieder einen Release ihrer Lieblingskünstler verpassen", sagt Firmengründer Andreas Mahringer. Record Bird ist ein Benachrichtigungsdienst, der über neue Veröffentlichungen informiert, und hat den Anspruch, dies möglichst einfach, schnell und gründlich zu tun.

Und das geht so: Sobald Shops wie Amazon, aber auch Labels oder Distributoren ein Album oder eine Single zur Vorbestellung freigeben, werden diese

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