"Der Krebs ist ein Workaholic"

Die Tumorbiologin und Nachwuchsforscherin Sibylle Madlener über gedopte Krebszellen, Sitzbäder in Guatemala und warum das Leben als Laborratte mit Lichttagen belohnt wird

INTERVIEW: EVA KONZETT | Stadtleben | aus FALTER 46/16 vom 16.11.2016


Foto: Heribert Corn

Foto: Heribert Corn

Kurz vor der Station Michelbeuern AKH wird der vollgestopfte Wagen der U6 unruhig. Wie ein einziger träger Körper schieben sich die Menschen gesammelt zum Ausgang. Patienten, Angehörige und Spitalspersonal strömen vom Bahnsteig in Richtung des rostbraunen Kolosses. Sibylle Madlener wartet vor der Kinderklinik, rechts vom Haupteingang.

Falter: Frau Madlener, in Österreich stirbt fast jeder Zweite an Herz- und Kreislauferkrankungen, rund ein Viertel an Krebs. Trotzdem hat jeder Angst vor der Krebsdiagnose und weit weniger vor dem Herzinfarkt. Können Sie das verstehen?

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