Empfohlen Rögl legt nahe

Ökonomien des Handelns: Recht und Liebe

Lexikon | aus FALTER 47/16 vom 23.11.2016

In der Musiktheater-Trilogie "Ökonomien des Handelns" wird bei Wien Modern nach der Erwartbarkeit zukünftiger Systeme gesellschaftlichen Handelns gefragt. Der Experimentalfilmer Daniel Kötter und der Komponist Hannes Seidl verbinden Kino und Konzert, Doku-Fiction und Stummfilm-Oratorium: "Recht" verbannt sechs Juristen für 24 Stunden auf eine Insel bei Schengen, "Liebe" setzt den Performer und Theatertechniker Wolfram Sander im ewigen Eis aus auf der Suche nach den Bedingungen jenes Gefühls, das uns zum Augenblick sagen lässt: "Verweile doch, du bist so schön."

Brut, Sa 16.00,21.00, Mo 18.00,21.00

Fanden Sie diesen Artikel interessant? Dann abonnieren Sie jetzt und bleiben Sie mit unserem Newsletter immer informiert.

FALTER 16/19
Bitte liken Sie den FALTER auf Facebook:

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:

×

Anzeige


Anzeige