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Feuilleton | aus FALTER 48/16 vom 30.11.2016

PwC prüft alle Bundesmuseen

Ab dem Jahresabschluss 2016 ist nur mehr eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, nämlich PricewaterhouseCoopers (PwC), für die sieben Bundesmuseen und die Österreichische Nationalbibliothek (ÖNB) zuständig. PwC setzte sich gegen sechs andere Bewerber in einem europaweiten Verfahren durch und wird in den kommenden fünf Jahren die Jahresabschlüsse der acht Institutionen prüfen. Diese Vereinheitlichung ist eine Maßnahme der Reform der Bundesmuseen, die Kulturminister Thomas Drozda (SPÖ) nach dem Compliance-Skandal im Belvedere umsetzen will. Parallel wird zudem ein Weißbuch über eine Neustrukturierung der Museen erarbeitet. Würden alle Jahresabschlüsse von einer Gesellschaft überprüft, seien die Bilanzen vergleichbar, erklärt Drozda. Auf Grundlage dieser Ergebnisse soll auch die Budgeterhöhung für die Bundesmuseen auf die einzelnen Häuser aufgeteilt werden. Detail am Rande: PwC war auch jene Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, die die Jahresabschlüsse

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