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Von Anfang an mit Wien verbunden: Zubin Mehta

Lexikon | HR | aus FALTER 48/16 vom 30.11.2016

Seit der 1936 geborene Zubin Mehta mit 18 Jahren in Wien Komposition, Klavier, Kontrabass und Dirigieren bei Hans Swarowsky studierte, zählen zahlreiche Wiener Musiker zu seinen engen Freunden. Schon im April schenkten ihm die Philharmoniker ein Sonderkonzert zum 80. Geburtstag, im September trat er mit ihnen auf und im Sommer in Salzburg. Am Wahlsonntagabend wird er der Präsident am Pult der Staatsoper bei der Premiere von Verdis "Falstaff" sein und am Schluss mit den Mitwirkenden das Ergebnis resümieren: "Tutto nel mondo é burla". Das Webern Symphonie Orchester der Musikuniversität darf im Musikverein mit Schubert, Webern und Dvořák unter ihm antreten. In der Hofburgkapelle "debütiert" Mehta dann am 11.12. mit Haydns "Paukenmesse" und Mozarts "großer" g-Moll-Symphonie.

Staatsoper, So 18.30, Mi 19.30, Musikverein, Do 19.30


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