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Feuilleton | aus FALTER 49/16 vom 07.12.2016

Ermittlungen eingestellt

Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) hat ihre Ermittlungen gegen Kulturminister Thomas Drozda (SPÖ) eingestellt, berichtet der Standard. Ein anonymer Anzeiger hatte Drozda in einer Sachverhaltsdarstellung unter anderem Compliance-Verstöße in seiner Zeit als kaufmännischer Geschäftsführer des Burgtheaters und Generaldirektor der Vereinigten Bühnen Wien vorgeworfen. Nichts davon habe sich als substantiell erwiesen, heißt es von Seiten der WKStA.

Identitäre verurteilt

Die rechtsextreme Gruppe der Identitären wurde vom Bezirksgericht Innere Stadt wegen Besitzstörung verurteilt. Die Aktivisten hatten im April 2016 eine Aufführung des Theaterstücks "Schutzbefohlene performen Jelineks Schutzbefohlene" gestürmt, menschenfeindliche Parolen gebrüllt und Menschen mit Kunstblut bespritzt (der Falter berichtete). Das Gericht hält fest, dass die Identitäre Bewegung Österreich derartige Störungen in Zukunft zu unterlassen habe. Außerdem wurden

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