Wien, wo es isst Kulinarischer Grätzel-Rundgang

Servitengasse: Es weihnachtet sehr


Lokalaugenschein: Florian Holzer
Stadtleben | aus FALTER 50/16 vom 14.12.2016

Folge drei des WWW, des "weihnachtlichen Wien-Walk", bei dem es darum geht, kulinarische Grätzeln zu durchmessen, in denen die Gefahr, einer Punschhütte zu begegnen, möglichst gering ist. Diese Woche ein absoluter Champion in dieser Disziplin, die Servitengasse, die hier zwar in regelmäßigen Abständen besprochen wird, von der es allerdings immer auch sehr viel Neues zu berichten gibt.

Als da etwa wäre die vor drei Wochen eröffnete La Mercerie: In einer alten Modeboutique eröffnete ein französischer Gastronom, dessen Sohn ins Lycée geht und der deshalb nach Wien zog, ein absolut bezauberndes Café. Im Keller werden Baguettes und Eclairs selbst gebacken, französische Snacks gibt's auch, die Stimmung erinnert in ihrer detailgetreuen Putzigkeit fast schon an eine Filmkulisse. Die kleinen, runden Küchlein mit Hagelzucker, deren Namen ich vergessen habe, sind herrlich.

Baguette & kroatische Weine

Auch das Lokal auf Nr. 4, in dem Namen und Betreiber in den vergangenen Jahren häufig

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