Schönheit für alle

Das Architekturbüro Herzog & de Meuron entwarf bejubelte Fußballstadien und Museen. Auch der Streit um die Hamburger Elbphilharmonie endete mit einem Triumph. Was macht die Schweizer zu den guten Stararchitekten?


Porträt: Matthias Dusini
Feuilleton | aus FALTER 50/16 vom 14.12.2016


Foto: Christian Charisius / dpa / picturedesk.com

Das von der Laubkrone eines Baumes gedämpfte Sommerlicht. Die Schwere eines Lärchenbodens in einer Bauernstube. Die geschwungenen Sitzreihen eines Konzertsaals, wie die gemauerten Zeilen eines Weinbergs steil in die Höhe gestapelt.

Beim Rundgang durch die von dem Schweizer Büro Herzog & de Meuron (mit Ascan Mergenthaler als Partner) gestaltete Hamburger Elbphilharmonie kommt der Besucher nicht umhin, nach Vergleichen mit einer alpinen Landschaft zu suchen. Er erlebt den Wechsel von Aufstiegen und Panoramen, intimer Nähe und schwindelerregender Ferne – eine Achterbahnfahrt aus Einbildung und Empfindung.

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