7 Sachen, die Sie über den Christbaumverkauf in Wien nicht wussten

Stadtleben | aus FALTER 50/16 vom 14.12.2016

Wer bestimmt eigentlich, wo Christbäume in Wien verkauft werden dürfen?

Das Marktamt. Heuer haben 296 Waldbauern und Händler einen Verkaufsplatz angemietet.

Wie viele Bäume werden pro Saison verkauft?

Rund 400.000, Tendenz fallend.

Was darf der Baum kosten?

Es gibt keine Preisvorgaben. Für eine heimische Tanne sind zwischen zehn und 35 Euro pro Meter zu zahlen, für eine Blaufichte acht bis 16 Euro.

Lohnt es sich, bis kurz vor Weihnachten zu warten?

Natürlich. Die Preise fallen, und auch am 23. Dezember kann man noch von acht bis 20 Uhr einen Baum kaufen.

Aber wenn ich meinen Traumtannenbaum jetzt schon sehe?

Dann den Baum ungeöffnet an einem kühlen Ort lagern und in einen Wasserkübel stellen. Pro Tag braucht ein Zwei-Meter-Baum vier Liter Wasser.

Kann man Christbäume auch liefern lassen?

Der Taxidienstleister Uber liefert heuer erstmals 1,70 Meter hohe Nordmanntannen aus Niederösterreich mit montiertem Christbaumkreuz zu einem Fixpreis von 40 Euro.

Kann ich meinen Christbaum auch in den Urlaub mitnehmen?

FlyNiki und Airberlin nehmen Christbäume bis zu einer Länge von zwei Metern umsonst mit. Man muss es nur 48 Stunden vor dem Abflug im Service-Center der Gesellschaft anmelden. Rund 200 Bäume flogen letztes Jahr mit, die meisten nach Palma de Mallorca.


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