Beim Lächeln der Madonna

Harald Brunner brät am und im "Das Spittelberg" große Fleischstücke und kleine Enten

Stadtleben | aus FALTER 02/17 vom 11.01.2017

Ein frohes neues Jahr oder: Einmal Ente geht noch! Es hat sich ja bereits herumgesprochen, das ehemalige "Kussmaul" heißt neuerdings "Das Spittelberg", am Herd steht Harald Brunner. Der quirlige, meist rot behutete Chef ist wahrlich kein unbeschriebenes Blatt in der heimischen Foodie-Szene: Als langjähriger Wegbegleiter von Reinhard Gerer (u.a. Souschef im legendären Korso), Pionier und Wegbereiter der Asia-Fusion-Welle Ende der 1990er-, Anfang der 2000er-Jahre (Dennstedt, Kursalon Mödling, Brunners Das Turm) und zuletzt "Erheber" der Heurigenküche in Gourmetdimensionen bei Spätrot in Gumpoldskirchen hat er bereits Geschichte und ein Kochbuch namens "easy like crazy" geschrieben.

Im "Das Spittelberg" zeigt Brunner nun ein Konzentrat dessen, was er am besten kann: kreative Österreich-Küche mit Asia-Touch. Und Vollgas. Das mehrteilige Lokalkonzept seines Vorgängers wurde vereinheitlicht, statt Chef 's Table gibt's nun den Stammtisch -"schließlich geht's hier um die Gäste, nicht

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