Die Zukunft der Stadt

So geht die neue Urbanität: viel Rad, wenig Müll, Grätzelsozialismus und City-Bauernhöfe. Eine Ideensammlung


Zusammenstellung: Nina Horaczek
Politik | aus FALTER 02/17 vom 11.01.2017

Wer wissen will, wie sich Wien in Zukunft verändern könnte, braucht nur einen Blick auf andere Städte zu werfen. Best Practice-Beispiele aus aller Welt zeigen schon heute, wie die Stadt der Zukunft aussehen könnte.

Stadt ohne Müll Bis 2020 möchte San Francisco müllfrei sein. Derzeit recycelt die Stadt 80 Prozent ihres Weggeworfenen. Auch Restaurants und Privathaushalte müssen Biomüll sammeln, täglich werden 600 Tonnen organischer Abfall kompostiert. Die Straßen baut San Francisco aus recycelten Baustoffen, Plastiksackerln, kleine Plastikflaschen, Wegwerfbecher und Take-away-Boxen wurden verboten.

Radlervorrang bei Regen Es gibt wohl kaum Öderes, als mit dem Rad bei Regen auf Grün zu warten. Rotterdam hat deshalb 2015 Regensensoren an Ampeln installieren lassen. Sobald die Sensoren feucht werden, bekommen Radler Vorrang. Dadurch wurde die Wartezeit um durchschnittlich 40 Sekunden verkürzt.

Bauer im eigenen Büro Im Eingangsbereich steht ein Reisfeld, daneben eine kleine Brokkolifarm.

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