Cool Runnings

Mit ein paar Vorsichtsmaßnahmen ist Laufen bei Kälte, Schnee und Wind weder Hexerei noch Wahnsinn

Anleitung: Thomas Rottenberg | Stadtleben | aus FALTER 03/17 vom 18.01.2017

Binsenweisheiten müssen nicht falsch sein, weiß Alfred Darabos. Deshalb platziert der Hardwareexperte des Wiener Laufshops RunInc seine "Binse" bewusst: "Beim Laufen gibt es kein schlechtes Wetter - nur die falsche Ausrüstung." Doch die, weiß Darabos, kann nicht nur die Freude an der Rennerei verderben, sondern auch krankmachen. Wenn man es falsch angeht. Nur: Man kann es ja auch richtig machen. Und wer ein paar Verhaltensregeln beherzigt, erkennt rasch, dass die stetig wachsende Gruppe jener "Spinner", die im Winter -bei Eis, Schnee, Wind und Kälte - ihre Laufrunden durch Wien ziehen, weder geistes- noch sonst wie krank ist. Im Gegenteil: "Laufen im Winter ist aus gesundheitlicher Sicht zu begrüßen", erklärt der Sportmediziner Sven Thomas Falle von der "Laufsportpraxis". Mehr noch: "Gerade in Zeiten der Grippewelle ist es ratsam, sich an der frischen Luft zu bewegen." Nachsatz: "Im unteren bis moderaten Herzfrequenzbereich."

Und nur wenn man gesund ist, betont auch der Sportmediziner

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