Wien, wo es isst Kulinarischer Grätzel-Rundgang

Weyringergasse - HBF-Profiteur oder doch nicht?


Lokalaugenschein: Florian Holzer
Stadtleben | aus FALTER 06/17 vom 08.02.2017

Rund um den Bahnhof schießen die neuen Stadtviertel ja nur so aus dem Boden, auf riesigen Transparenten wird dargestellt, wie sich Architekten und Immobilienentwickler das frühere Bahngelände am Gürtel für die nähere Zukunft vorstellen. Eh, vielleicht. Was aber die Frage aufwirft, wie es dem Grätzel auf der anderen Seite des Gürtels so geht - ob da auch Entwicklung, Dynamik und Zuversicht festzustellen sind.

Ja, durchaus. Die Weyringergasse zählt zwar zu den unattraktivsten Straßenzügen Wiedens, aber sie lebt - ein bisschen. Und der Wiedner Gürtel gehört unter den hässlichen Gürtelabschnitten sicher zu den hässlichsten, aber sogar hier existieren nicht nur Verfall und Depression.

Rosenkrapfen und Pierogi

Einen besonders positiven Eindruck vermittelt das Café 15 Süße Minuten, das hier vor etwa zwei Jahren eröffnet wurde, eine hübsche, helle, frische Möglichkeit, nicht nur jede Menge hausgemachte Torten zu bekommen, sondern auch Bigos, Barszcz und verschieden gefüllte

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