Wien, wo es isst Kulinarischer Grätzel-Rundgang

Kärntner Straße - die Schattenseite der Medaille


Lokalaugenschein: Florian Holzer
Stadtleben | aus FALTER 07/17 vom 15.02.2017

Casino, Juwelen, Lobmeyr, Boutiquen, Sacher, Gerstner -neben Graben, Kohlmarkt und der Salzburger Getreidegasse zählt die Kärntner Straße zu den glitzernden Bling-Bling-Parcours des Landes.

Das war nicht immer so, die Kärntner Straße hatte bis zur Errichtung der Fußgängerzone 1974 einen eher schlechten Ruf, war Rotlichtviertel mit Straßenstrich. Das kurze Stück zwischen Ring und Karlsplatz hat sich in den vergangenen Jahren zwar auch stark verändert, lässt vom Verruchten früherer Tage aber zumindest noch ein paar Spuren erkennen.

Nicht im Café X-Celsior im Opernringhof, das sich seit seiner Gründung dramatisch vergrößert hat. Hier handelt es sich um ein slickes, modernes Espresso, in dem der Kaffee gar nicht schlecht ist und wo städtischen Mittagessern ein riesiges Spektrum diverser Pasta-Gerichte und gefüllter Brote angeboten wird.

Der Sake-Keller

Auch das Nihonbashi wirkt adrett, hat aber eine tolle Vergangenheit: 1999 eröffnete hier nämlich ein absolut spektakuläres,

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