Fünftausend freie Stellen

Heimische Hochschulen bemühen sich sehr, Frauen für IT-Studien zu begeistern. Immer noch mit viel zu wenig Erfolg, obwohl Frauen in der IT richtig gut verdienen können

Joshua Köb | Informationstechnologie | aus FALTER 08/17 vom 22.02.2017

Im Gegensatz zu vielen anderen Berufsfeldern blickt die IT-Branche äußerst optimistisch in die Zukunft. Als Träger des technologischen Fortschritts tut sie das mit gutem Recht. Andere Wirtschaftszweige haben bereits heute mit der Digitalisierung der Arbeit zu kämpfen. Wie bei jeder Revolution der Arbeitswelt werden viele Jobs unwiederbringlich verschwinden. Während die Digitalisierung für die einen bedrohlich ist, bietet sie anderen neue Chancen, gerade auch den Frauen. Die digitale Welt wird, wenn auch schleppend, zunehmend weiblicher. Heute ist die Szene, als deren Inbegriff lange Zeit der Nerd galt, eine der vielfältigsten überhaupt. All das ist in unserer Zeit, die nur so von düsteren Zukunftsperspektiven strotzt, besonders wertvoll.

Die Zukunft war schon immer das Kerngeschäft der IT-Branche. Angetrieben von Pioniergeist und Fortschrittsglaube, ging und geht es stets um das, was noch nicht ist, aber bald sein könnte. Das Denkbare verwirklichen, selbstverständlich zum Wohle

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