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Feuilleton | aus FALTER 09/17 vom 01.03.2017

Lifting für Secession

Nach langem Hin und Her gibt es Geld für die Sanierung der Secession. Vom BKA, der Stadt Wien und der Secession werden 2,8 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Bund und Stadt Wien übernehmen jeweils eine Million Euro, die Secession trägt mit 0,8 Millionen Euro zur Renovierung des Gebäudes bei. Der Bau am Karlsplatz zählt zu den Denkmälern des Jugendstils und als erstes modernes Ausstellungshaus. Mit der Umsetzung des Bauvorhabens wird umgehend begonnen, die Fertigstellung ist bis Sommer 2018 geplant. Die Sanierungsarbeiten erfolgen, soweit möglich, bei laufendem Betrieb. Das Projekt wird von Adolf Krischanitz betreut, der bereits die letzte Generalsanierung im Jahr 1985/86 leitete. Zu den baulichen Maßnahmen gehören die Restaurierung der goldenen Kuppel, der Fassade und des Glasdaches. Die Ausstellungsräume werden modernisiert und die Kranzträgerinnen von Koloman Moser auf der Rückseite des Secessionsgebäudes rekonstruiert. Zudem soll es barrierefreien

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