Konsumrausch Das Muss-haben der Woche: Sonnenbrillen von Mykita

SPIEGLEIN, SPIEGLEIN

Stadtleben | aus FALTER 10/17 vom 08.03.2017

So richtig berühmt wurde die Berliner Brillenmanufaktur mit dem Modell Franz im Jahre 2009. Inspiriert war die Pilotenbrille vom österreichischen Skifahrer Franz Klammer, der 1976 bei den Olympischen Spielen Gold holte. Die goldene Spiegelbrille gefiel auch der Stylistin von Sex and the City, sie setzte sie Sarah Jessica Parker alias Carrie Bradshaw für ein Filmplakat auf. Danach ging es rund, alle wollten diese Sonnenbrille von Mykita. Vier Freunde starteten 2004 das Label. Benannt haben sie es nach den ersten Firmenräumen, die davor eine Kita waren. Heute sind bereits drei von ihnen mit Mitte 30 Privatiers. Die Stars stehen noch immer auf Mykita. Erst kürzlich wurde die Schauspielerin Angelina Jolie kurz nach ihrer Trennung von Brad Pitt mit der Blechbrille gesichtet. Bei so viel Glamour müssen auch die Verkaufsräume passen. Vergangenen Dezember hat Mykita einen weißen Showroom in einem Palais an der Herrengasse eröffnet. Das Label ist sich treu geblieben: Gold, Spiegel und eine schnittige Sportästhetik dominieren die neue Kollektion.

1., Herrengasse 19, www.mykita.com


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