Das perfekte Klickedi-Klack

In einem Gemeindebau in Wien-Döbling produziert ein Wiener "Ainstein", die ganz besonderen Bauklötzchen


Besuch: Nina Horaczek
Stadtleben | aus FALTER 12/17 vom 22.03.2017

Sie sind dreieckig, quadratisch oder länglich und sehr bunt - und schauen auf den ersten Blick gar nicht so anders aus als herkömmliche Bausteine. Die "Ainsteins", die Sven Purns, Ingenieur für Maschinenbau, in monatelanger Tüftelei im Keller eines Wiener Gemeindebaus entwickelt hat, können aber viel mehr. Dank sechs sehr starker, rotierender zylindrischer Magnete stoßen sich die kleinen Klötzchen nie ab, sondern picken stets wieder zusammen, egal, mit welchen Seiten man die Steinchen zueinanderführt.

Normalerweise sind es die Mütter, die nach der Geburt des ersten Kindes beginnen, ihrem Nachwuchs Kleidung zu nähen oder Tragehilfen zu konstruieren und sich als Mama-Designerinnen selbstständig machen oder kleine Geschäfte eröffnen, in denen Eltern für ihre Kinder das perfekte Spielzeug oder die ideale Jausenbox kaufen können.

Bei der Familie Purns war es genau anders herum. Als Sven Purns mit seiner ersten Tochter Marie in Karenz war, begann er sich mit Spielzeug zu beschäftigen.

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