Eier, heilig, schön und bunt

Wer färbt die Ostereier, die wir im Supermarkt kaufen? Eine Spurensuche mit Abstecher ins Eiermuseum

Reportage: Irena Rosc | Landleben | aus FALTER 13/17 vom 29.03.2017


Eiermuseum in Winden am See (Foto: Irena Rosc)

Das Frühjahr und die Zeit um Ostern ist die Zeit der Eier. In allen Kulturen symbolisieren sie auch das Leben und die Wiedergeburt. Auf der Suche nach dem Osterei haben wir zwei Geschichten gefunden. Die erste handelt vom Ei als Kunst und führt zum schönsten Eiermuseum des Landes; die zweite zeigt, wo all die bunten Ostereier herkommen. Jedes zweite Osterei wird in Draßmarkt gefärbt. Beide, Museum und Färberei, befinden sich im Burgenland.

Die Monate dauernde Quarantäne für Geflügel ist aufgehoben, die Hühner dürfen wieder ins Freie. Da ist es nur recht, wenn die Eier von glücklichen Hühnern stammen, die im Freien picken, scharren und Sandbäder nehmen. Wir essen aber Eier nicht nur, viele Künstler verwenden die perfekte Form des Eies in ihren Werken oder bedienen sich des Eies als Malmaterial, indem sie Pigmente mit Ei anreiben und auf diese Art leuchtende Eitemperafarben herstellen.

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