Mehr davon: Museumslokale

STADTLEBEN ESSEN TRINKEN | aus FALTER 14/17 vom 05.04.2017

In Wien, Kulturwelthauptstadt, sind Museumscafés nicht ganz wurscht. War angesichts der Eröffnung des MAK-Cafés 1993 noch zu hören, dass es dekadent wäre, die holde Kunst da mit schnöder Gaumenfreude zu inkommodieren, so haben die Wiener Bildungsbürger diesen Kampf längst aufgegeben. Inzwischen geht es darum, die Leute aus den Cafés wieder in die Museen zu holen. Hier die interessantesten Projekte der Stadt:

orbaci Das Lokal im Architekturzentrum ist nicht nur das schönste Museumslokal im gesamten MQ-Bereich, sondern wahrscheinlich der ganzen Stadt. Nichtsdestotrotz wechselte es recht häufig den Betreiber, Attila Corbaci hält sich aber schon lange und macht seine Sache gut: preiswerte Wiener Küche mit kreativem Spin. Der Kaffee muss besser werden. 7., Museumspl. 1 (MQ, Architekturzentrum), Tel. 0664/73 63 00 36, Mo-Do 11-23, Fr-So 11-23.30, Fei 11-24 Uhr, www.azw.at

Salonplafond Nach MAK-Café, Österreicher im MAK und Österreicher im MAK ohne Helmut Österreicher ist seit Ende

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