"Jeder darf Eliten kritisieren"

Der Politologe Jan-Werner Müller forscht über Populismus. Wie begegnet man den Verführern von links und rechts am Besten?


INTERVIEW: MATTHIAS DUSINI

Politik, FALTER 15/17 vom 12.04.2017

Der deutsche Politikwissenschaftler Jan-Werner Müller, erklärte der englischsprachigen Welt den kontinentaleuropäischen Populismus, bevor mit Donald Trump selbst ein waschechter Rechtspopulist zum US-Präsidenten gewählt wurde. Seither hat sich Müllers Forschungsgebiet auf das Land erweitert, in dem er seit 2005 mit seiner Familie lebt und arbeitet. Müller lehrt in Princeton Politische Theorie und Ideengeschichte. Seine Analysen erscheinen in der Financial Times, dem Magazin Foreign Policy, dem Guardian und der New York Review of Books.

Müller verbringt derzeit ein Forschungssemester am Wiener Institut für die Wissenschaften vom Menschen, wo er bereits im Sommersemester 2014 zu Gast war. Damals entstand ein Essay über Populismus, der im April 2016 erschien und zum Bestseller wurde. Derzeit beschäftigt sich der Politikwissenschaftler mit den Ursprüngen christdemokratischer Parteien. Am 20. April spricht Müller auf Einladung des Falter und AK-Wien im AK Wien-Bildungszentrum über

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