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FEUILLETON | aus FALTER 17/17 vom 26.04.2017

Sanierung des Freud Museums

Das Sigmund Freud Museum in der Berggasse 19 wird saniert. Die Gesamtkosten des Vorhabens betragen vier Millionen Euro, die Stadt übernimmt 1,69 Mio. Euro, die Sigmund Freud Privatstiftung 1,4 Mio. Euro und der Bund 844.000 Euro. Geplant sind die Erweiterung und Neuaufstellung des Museumsbereichs, Sanierungsmaßnahmen im Haus und ein barrierefreier Zugang zu den Räumlichkeiten. Auf seiner Flucht nach London im Jahr 1938 nahm der Begründer der Psychoanalyse das Inventar mit, sodass sich die berühmte Couch heute in England befindet. Lediglich die Einrichtung des Wartezimmers befindet sich im Originalzustand, sie kam als Schenkung von Anna Freud von London nach Wien zurück. Den jährlich 100.000 Besuchern soll der leere Behandlungsraum als "entkernter Erinnerungsort" präsentiert werden. In Freuds früherer Ordination im Hochparterre wird die Kunstsammlung präsentiert, die Werke u.a. von Joseph Kosuth, Franz West und Heimo Zobernig umfasst. Im Sanierungsplan

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