7 Sachen, die Sie über SELBSTERNTEGÄRTEN nicht wussten

STADTLEBEN | aus FALTER 18/17 vom 03.05.2017

Urban Gardening, oder wie?

So ähnlich. Der maßgebliche Unterschied ist, dass man bei Selbsternteflächen bereits bestellte Parzellen von Feldern nutzt. Beim klassischen Urban Gardening hingegen pflanzt man, wonach einem gerade der Sinn steht.

Was wächst auf diesen Parzellen?

Meist werden um die 20 verschiedene Gemüsesorten und Kräuter ausgesät. Es bleibt einem dann selbst überlassen, zusätzliche Sorten zu pflanzen.

Wie groß sind diese Parzellen?

Je nach Anbieter kann man meist zwischen zwei verschiedenen Größen wählen. Standardflächen wären etwa 20 m², 40 m², 60 m² oder 80 m².

Und wie viel Gemüse kann man dann ernten?

Das kommt darauf an, wie grün der Daumen ist. Eine 40-m²-Parzelle kann bei guter Pflege zwei Personen eine Saison lang mit Gemüse versorgen.

Wie aufwendig ist die Bestellung einer Selbsterntefläche?

Einige Male pro Woche sollte man schon investieren und nach den Pflanzen sehen. Vor allem zu Beginn der Saison ist Unkrautjäten wichtig.

Wie lang kann man eine solche Parzelle pachten?

Man pachtet sie nicht, sondern ist lediglich Nutzer oder Nutzerin, und zwar üblicherweise für eine Saison. Dann kann man sich erneut anmelden.

Und wo gibt es solche Parzellen?

In Wien gibt es derzeit fünf private Anbieter, die mehrere Felder an verschiedenen Standorten betreiben. Mehr dazu können Sie im Nachhaltigkeitsmagazin Fair lesen, das dem Falter Nummer 20 beiliegen wird.


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