Die ÖH-Wahlen: Viel Lärm um wenig Inhalt

BW
POLITIK, FALTER 19/17 vom 10.05.2017

Kommende Woche, von 16. bis 18. Mai, wählen 330.000 Studentinnen und Studenten der Universitäten, Fachhochschulen, Pädagogischen Hochschulen und Privatunis ihre Vertretung. Die anstehenden Wahlen der Österreichischen HochschülerInnenschaft (ÖH) haben in den vergangenen Wochen einen medialen Wirbel verursacht, der einem Nationalratswahlkampf würdig wäre. Denn bei den Grünen ging es plötzlich ans Eingemachte: Die Bundessprecherin der Jungen Grünen, Flora Petrik, forderte den Rücktritt von Parteichefin Eva Glawischnig, woraufhin die Bundespartei die Jungen Grünen rauskickte, die dann wiederum ihrerseits einen Rückzieher machten, und die Aufständischen zusagten, um des Friedens willen nicht mehr zu kandidieren.

Entzündet hatte sich der Streit daran, dass die Jungen Grünen den Grünen Studierenden ihre Unterstützung zugesagt hatten -einer Splittergruppe der Gras, der offiziellen Studierendenvertretung der Grünen. Diese hatten sich im Oktober des Vorjahrs abgespalten, um in

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