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Handgestrickte Afro-Tanzmusik, aber hallo!

GS | Lexikon | aus FALTER 19/17 vom 10.05.2017

Das Fluc zählt zu den Wiener Subkulturlokalen mit dem höchsten Konzertaufkommen. Im vielfältigen Programm finden sich Alternatives auf Gitarrenbasis in unterschiedlichsten Spielarten, Elektronisches, Singer/Songwriter und durchaus auch mal Hip-Hop oder Jazz, dazu Experimentelles und Lärmiges. Seit einiger Zeit bemüht sich das Fluc auch verstärkt um jene Spielarten afrikanischer Musik, die mit Weltmusik-Klischees nichts am Hut haben und im gepflegten Rahmen eines bestuhlten Konzertsaals fehl am Platz wären. Nach der fantastischen King Ayisoba Band im April folgt nun mit dem Duo Mabiisi, einer ungemein agilen und gleichzeitig doch beseelten Burkina-Faso-Ghana-Connection, das nächste Highlight. File under: handgestrickte Tanzmusik mit traditionellen Wurzeln und Hip-Hop-Nähe, aber hallo!

Fluc, Do 21.00


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