Performance Tipp

Wenn was könnte sein ist wie warum nicht


MP
LEXIKON : THEATER | aus FALTER 20/17 vom 17.05.2017

Die Salzburgerin Andrea Maurer hat in den letzten Jahren immer wieder mit kleinen, aber feinen Performances auf sich aufmerksam gemacht, die mit Worten und Sprechakten spielen und in der österreichischen Tradition der Sprachkritik stehen. Jetzt auch "If What Could Be Is How Why Not". Maurers faszinierend simples Konzept: Immer wieder und wieder wiederholt sich der gleiche viertelstündige, aus Sprachschnipseln zusammengesetzte Monolog, während der Raum rundherum sich verwandelt und damit auch den Text, der kurz davor ist, Bedeutung zu haben, in ein neues Licht stellt. Dargeboten wird die Arbeit von aktuellen Protagonisten der Wiener Performanceszene wie Andrea Gunnlaugsdóttir, Krõõt Juurak und Frans Poelstra.

Wuk, Di, Mi 20.00


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