Crowd-Träume und kreative Unternehmensfinanzierungen

Das riskante Investment in Start-up-Unternehmen ist erfolgversprechend, will aber gut überlegt sein

TEXT: MAX DEML ILLUSTRATION: BIANCA TSCHAIKNER | FAIR | aus FALTER 20/17 vom 17.05.2017

Für Investoren, die das Risiko bei Jungunternehmen nicht scheuen, sind über 1000 Prozent Gewinn möglich -aber auch 100 Prozent Verlust. Denn viele Startups überleben die ersten drei bis vier Jahre nicht. Auf der anderen Seite sind die Gewinnaussichten für die Pionierinvestoren sehr hoch, wenn die Geschäftsidee am Markt gut ankommt oder man gar eine "zweite" Microsoft-oder Google/Alphabet-Aktie entdeckt hat, die später tausende Prozent Gewinn bringen kann.

In der Vergangenheit haben viele Anleger ihr Kapital auch aus tiefer Überzeugung für die gute Sache bereitgestellt. Häufig war ihnen dabei nicht bewusst, welches Risiko sie eingehen. Nicht wenige haben fast ihr gesamtes Barvermögen in riskante Anlagen gesteckt -und viel davon verloren. Wagniskapital sollte immer nur einen kleinen Teil des investierten Vermögens ausmachen. Durch drei-, vier-und fünfstellige Kursgewinne mancher Öko-Investments an der Börse - die Solarworld-Aktie stieg z.B. von 2002 bis 2008 um über 19.000

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